Tag: fashion retailer

Frauen und Schuhe: ein Klischee bestätigt sich

Geschrieben am 04.03.2014 von

Frauen und Schuhe - die große Liebe

Quelle: Espressolia / pixelio.de

Frauen kaufen doppelt so viele Schuhe wie Männer. Das wurde jetzt vom Kölner Meinungsforschungsinstitut YouGov mit einer repräsentativen Online-Umfrage nachgewiesen. Demnach besitzen Männer durchschnittlich 8,2 Paar Schuhe, während die weiblichen Teilnehmer es mit durchschnittlich 17,3 Paar Schuhen auf eine mehr als doppelt so große Schuhsammlung schaffen. Insgesamt verfügt der durchschnittliche Deutsche nach Angaben der Meinungsforscher über 12,8 Paar Schuhe.

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Wöhrl siegt auf ganzer Linie

Geschrieben am 03.02.2014 von

Wöhrl ist auf dem ersten Platz Quelle: DISQ

Wöhrl ist auf dem ersten Platz Quelle: DISQ

Wenn es um Service und Beratung geht, ist unser Kunde Wöhrl das Nonplusultra. Das hat eine Studie des Nachrichtensenders N-TV ergeben. Für die Studie wurden im vergangenen Jahr rund 5000 Kunden nach ihren Shopping-Erfahrungen befragt. Unterschieden wurde hier nach Multilabel- und den Monomarken-Retailern, zu denen auch vertikale Anbieter wie Zara, H&M, Esprit und S.Oliver gezählt wurden. Ein Fashion Retailer stach bei dieser Studie ganz klar heraus: unser Kunde Wöhrl, der Fashion Retailer aus Nürnberg.

Wöhrl ist der einzige Fashion Retailer, der bei der Kombination aus Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenservice, Beratungskompetenz, Ambiente sowie Produktqualität und -auswahl die Note „sehr gut“ erhielt. Insgesamt schnitten in der Studie die Multilabel-Händler besser ab als die Monomarken-Stores. Nur wenige der Monomarken und der vertikalen Anbieter konnten die Note „gut“ erreichen. Dazu gehören S.Oliver, Marc O’Polo, Esprit, Gerry Weber, AWG Mode und Bonprix. Aber niemand ist perfekt und so können auch die Fashion Retailer sich in Sachen Service noch verbessern. Knapp 70 Prozent der Befragten waren mit dem Service der Multilabel-Händler zufrieden. Bei den Filialen der Monomarken und vertikalen Anbieter waren es noch 65 Prozent der Befragten, die mit dem Service zufrieden waren. Bewertet wurde die Service-Qualität nach den Kategorien Beratung, Verhalten der Mitarbeiter und der Wartezeit in der Filiale oder an der Kasse. Hier ist für alle Fashion Retailer also noch Luft nach oben.

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Deutsche wollen mehr Geld für Mode ausgeben

Geschrieben am 21.01.2014 von

Mehr Geld für Mode

Die deutschen sind optimistisch wie lange nicht mehr…
Quelle: Thommy Weiss / pixelio.de

Mehr Geld für Mode: Für Fashion Retailer könnte 2014 ein umsatzstarkes Jahr werden. Laut einer Verbraucherstudie von Ernst & Young wollen ein Viertel der Befragten im neuen Jahr mehr Geld für Mode ausgeben. Höhere Priorität hat bei den Befragten lediglich der Einkauf von Lebensmitteln und das Autofahren. Gründe für diesen Optimismus seien vor allem die guten Konjunkturaussichten, steigende Löhne und die niedrigen Zinsen, so Thomas Harms, Leiter des Bereichs Retail & Consumer Product bei Ernst & Young.

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TW-Rangliste 2012: Der Siegeszug der Onliner

Geschrieben am 13.11.2013 von

Die Leiter zum Erfolg Quelle: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Die Leiter zum Erfolg
Quelle: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Auch in diesem Jahr veröffentlichte das Magazin Textilwirtschaft wieder die Rangliste der 100 größten Textil-Retailer Deutschlands des vergangenen Geschäftsjahrs. 2011 berichteten wir zum ersten Mal über die Rangliste und stellten erfreut fest, dass 5 unserer Kunden in der Top100-Liste zu finden sind. Und daran hat sich auch im Jahr 2012 nichts verändert.Wir gratulieren hiermit herzlich. Dafür gab es aber einige andere interessante Veränderungen in der Rangliste, auf die wir eingehen möchten.

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Schluss mit ineffizientem Schlussverkauf: Automatisierte Rabatt-Aktionen

Geschrieben am 23.09.2013 von

Auch Saisonschlussverkäufe haben ihre Tücken Quelle: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Der Sommer neigt sich dem Ende zu; traditionell die Zeit für die Fashion Retailer, die letzten Artikel der Sommerkollektion unter das Volk zu bringen. Sommerschlussverkauf ist hier das Zauberwort. Um solche Rabatt-Aktionen vorzubereiten, hatte der Retailer bisher zwei Wege: Entweder die reduzierte Ware wird komplett neu etikettiert oder die Kassierer rabattieren das Kleidungsstück an der Kasse. Ersteres ist viel zusätzliche Arbeit und kostet Zeit des Personals, während letzteres fehleranfällig ist und erhöht die Zeit des Kunden an der Kasse.

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